Smart-Meter-Rollout · Viele Zähler · Wenige SMGws

Ihre Infrastruktur. Ihre Daten.
Ihre Kontrolle.

Sicher messen, transparent überwachen und zuverlässig steuern – ein funktionierendes Funknetz für Ihr gesamtes Netzgebiet.

Vergleich: Heute 30 Zähler mit 30 SMGws – mit Marchl Metering 30 Zähler mit nur 1 SMGw
Die Marchl-Metering-Story

Sehen Sie, wie ein ganzes Stadtgebiet smart wird.

4 Szenen · ca. 40 Sekunden

Vorher / Nachher

Aus dem Kundenkeller. In Ihre Trafostation.

Heute steht ein SMGw pro Hauskeller – die meisten nur teilweise ausgelastet. Mit uns teilen sich zentrale SMGws die Zähler eines Ortsteils. Etwa ein Fünfzigstel der sonst nötigen Gateways.

Heute
0
Smart Meter Gateways
0
Installationsorte
0
Wartungspunkte
Mit Marchl Metering
0
SmartConcentrator-Basisstationen
0
Smart Meter Gateways
0
neue Backend-Systeme
Abrechnung über bestehendes GWA / ZFA
Die Hardware

Zwei Bausteine. Ein Netz.

Unsere zwei Hardware-Bausteine tragen Namen: der SmartReader – das Funkmodul für Ihre Stromzähler – und der SmartConcentrator – die Basisstation in Ihrer Trafostation.

SmartReader
Am Stromzähler

SmartReader

Der SmartReader ist unser Funkmodul für Stromzähler. In rund 5 Minuten am bestehenden Zähler angebracht – ohne Parametrierung, ohne Lager- oder Transportvorschriften. Sendet die Messwerte alle 2 Minuten per Kompaktprofil verschlüsselt an den SmartConcentrator.

MesswerteTAF 7 · Bezug + Einspeisung
§14a-readyFunk-Steuerbox in Vorbereitung
Installationca. 5 Min · ohne Parametrierung
Antenneim Gehäuse integriert
SmartConcentrator
Die Basisstation in Ihrer Trafostation

SmartConcentrator

Der SmartConcentrator ist unsere Basisstation. Er empfängt die Messwerte der Stromzähler eines ganzen Stadtteils per Funk und übergibt sie direkt an mehrere SMGws am selben Standort – verschlüsselt, gesetzeskonform, abrechnungsfähig.

Reichweitebis 2.000 m · bis in den Zählerschrank
Kapazitätbis 3.000 Stromzähler
Übergabein das LMN des SMGw
MonitoringMarchl Metering Cloud
Technische Funktionsweise

Vom Stromzähler bis zum Gateway – eine sichere Strecke.

Zähler
viele digitale Stromzähler
SmartReader
Funkmodul am Zähler
LoRaWAN
verschlüsselte Funkstrecke
Smart​Concentrator
Basisstation in der Trafostation
wM-Bus
Übergabe am Standort
SMGw
1 je ~50 Zähler
  • 1:n-Anbindung von Stromzählern
  • Kommunikationsadapter nach PTB-A 50.8
  • Nutzung vorhandener Trafostationen
  • Sichere Datenübertragung bis zum SMGw
  • Skalierbar auf hunderte bis tausende Zähler
Häufige Fragen

Was Stadtwerke und Netzbetreiber wissen wollen.

Marchl Metering ermöglicht Stadtwerken und Netzbetreibern den Smart-Meter-Rollout mit bis zu 97 % weniger Smart Meter Gateways: Ein zentrales SMGw in der Trafostation bedient über ein eigenes LoRaWAN-Funknetz bis zu 50 Zähler – statt ein Gateway pro Keller. Abgerechnet wird weiter über das bestehende GWA- und ZFA-System.

Wie funktioniert 1:n-Metering mit dem SmartConcentrator?

Beim 1:n-Metering von Marchl Metering bedient ein Smart Meter Gateway (SMGw) bis zu 50 Stromzähler statt nur einem. Der SmartReader am Zähler funkt die Messwerte alle 2 Minuten verschlüsselt per LoRaWAN an den SmartConcentrator in der Trafostation; dieser übergibt sie am selben Standort in das LMN der SMGws – gesetzeskonform und abrechnungsfähig.

Wie viele Smart Meter Gateways spart das System im Rollout?

Bis zu 97 % gegenüber dem klassischen Rollout: Statt 20.000 SMGws für 20.000 Zähler genügen rund 400 SMGws an wenigen zentralen Standorten. Ein SmartConcentrator bündelt bis zu 3.000 Stromzähler eines Stadtteils, jedes angeschlossene SMGw bedient 30–50 Zähler.

Welche Reichweite hat das Funknetz – auch im Keller?

Die LoRaWAN-Funkstrecke des SmartConcentrators erreicht bis zu 2.000 m und ist für den Empfang bis in den Zählerschrank im Keller ausgelegt – mit ≥ 99 % verlässlicher Übertragung, unabhängig vom Mobilfunkbetreiber. Das Funknetz gehört dem Netzbetreiber selbst.

Muss die IT-Landschaft (GWA/ZFA) umgestellt werden?

Nein. Das System von Marchl Metering übergibt die Messwerte an marktübliche SMGws; Gateway-Administration und Abrechnung laufen unverändert über das bestehende GWA- und ZFA-System. Neue Backend-Systeme sind nicht erforderlich.

Ist die Lösung zertifiziert und § 14a-fähig?

Der SmartReader arbeitet als Kommunikationsadapter nach PTB-A 50.8 und liefert TAF-7-Messwerte für Bezug und Einspeisung; die PTB-Zulassung ist für Herbst 2026 geplant. Für das Steuern von Verbrauchern und Einspeisern nach § 14a EnWG ist eine Funk-Steuerbox in Vorbereitung.

Wie können Stadtwerke das System testen?

Mit dem Musterkoffer von Marchl Metering: 1 SmartConcentrator (Basisstation) plus 5 SmartReader (Funkmodule) für den Praxistest im eigenen Netzgebiet. Die Reservierung ist unverbindlich über das Kontaktformular möglich; erste Stadtwerke haben das System bereits pilotiert.

Smart-Meter-Rollout neu gedacht

Weniger Gateways. Weniger Aufwand. Schnellere Digitalisierung.

Erfahren Sie, wie Sie Ihren Rollout mit Marchl Metering beschleunigen – abgerechnet weiter über Ihr bestehendes GWA- und ZFA-System.

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Damit Ihr Rollout funktioniert

Sprechen Sie uns an.

Wir begleiten Sie von der Netzgebietsanalyse bis zur produktiven Inbetriebnahme. Erste Stadtwerke haben das System bereits pilotiert.

Julian F. Marchl | Geschäftsführerinfo@marchl-metering.comwww.marchl-metering.comMarchl Metering GmbH, Buchenstr. 18, 93426 Roding
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Nächste Schritte
  1. 1Netzgebietsanalyse und Identifikation geeigneter Trafostationen / Betriebsgebäude
  2. 2Vorvertrag – startklar am Tag der PTB-Zulassung (Herbst 2026)
  3. 3Standortwahl, IT-Integration und Schulung Ihrer Monteure
  4. 4Produktiver Betrieb mit Monitoring und signierten Updates
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Musterkoffer
1× SmartConcentrator + 5× SmartReader

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